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Shooting-Info

Wie läuft ein Shooting ab?


Ein Shooting hat in der Regel immer einen ähnlichen Ablauf.

Während bzw. nach der (unverbindlichen) Kontaktaufnahme klärt sich, welche Bilder man zusammen erarbeiten möchte und/oder welchem Zweck diese dienen sollen.

 

Das Shooting selbst läuft recht locker und entspannt ab. Man beginnt mit dem Make-Up und wählt ggf. mitgebrachte Kleidungsstücke aus. Man sollte etwas Zeit mitbringen, denn ohne Zeitdruck läuft es erfahrungsgemäß besser.

 

Danach beginnt langsam das Fotografieren. Eine kleine Eingewöhnungsphase mit einigen Testschüssen ist der Beginn des eigentlich spannendsten Teils. Falls etwas nicht gefällt oder eigene Vorstellungen im Kopf auftauchen, dann braucht man als Modell keine Schüchternheit beweisen, sondern sollte lieber seine Gedanken aussprechen.


Das Shooting ist in einzelne Fotoserien unterteilt und ich gebe einige Anweisungen, was gemacht werden soll. Falls es für das Modell das erste Mal sein sollte, dann gibt es selbstverständlich genügend Hilfestellung. Dabei gilt: Alles passiert freiwillig und das Modell bestimmt selbst was es machen und, insbesondere bei Aktaufnahmen, wieviel es "zeigen" möchte.

 

Nach dem Shooting werden die Bilder gemeinsam betrachtet und ggf. schon eine erste Auswahl der Favoriten getroffen. Diese Auswahl bearbeite ich innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach und stelle sie dem Modell zur Verfügung.

 

 

Was passiert mit den entstandenen Bildern?

 

Im Rahmen eines Shootings auf TfP/TfCD-Basis erhalten beide Parteien (Modell und Fotograf) die Rechte für die nicht-kommerzielle Nutzung der entstandenen Bilder.

 

Das bedeutet, ich verwende einige der Aufnahmen für persönliche Werbung, z.B. auf meiner Webseite. Im Einzelfall kann ich auf Veröffentlichung eines Bildes verzichten bzw. die Darstellung des Gesichts anonymisieren.

 

Um dies festzuhalten arbeite ich mit einem Vertrag, in dem die wichtigsten Punkte geklärt werden.

 

 

Darf ich andere Personen mitbringen?

 

Natürlich dürfen Sie das! Allerdings sollten Sie bedenken, dass Sie  die Personen auf ein Minimum reduzieren. Je mehr Leute im Hintergrund sitzen, desto unruhiger ist es und desto nervöser werden Sie.

Auch hat die Erfahrung gezeigt, dass die beste Freundin als Begleitperson oft wesentlich besser ist als der Lebenspartner.